goAML: So funktioniert’s

Seit 01.04.2021 ist die Erstattung von Verdachtsmeldungen an die österreichische Geldwäschemeldestelle nur mehr über die Webplattform goAML möglich. Auch das Feedback durch die FIU erfolgt nur mehr auf diesem Kanal.

Was tun, wenn die FIU nicht reagiert?

Sowohl in Deutschland als auch in Österreich dürfen Verpflichtete nach Abgabe einer Verdachtsmeldung Transaktionen durchführen, sofern sich die Geldwäschemeldestelle (FIU) nach Ablauf der gesetzlich festgelegten Frist nicht zur geplanten Transaktion äußert. Doch welche Möglichkeiten der Äußerung gibt es? Und was bedeutet das für das Schicksal der Geschäftsbeziehung?

Whistleblowing: Ab in die Kiste?

Seit Inkrafttreten der 4 EU-Geldwäsche-Richtlinie müssen Verpflichtete (je nach Umsetzungsstand) so genannte “interne Hinweisgebersysteme” einrichten. Das bedeutet, dass sie Mitarbeitern ermöglichen müssen, Missstände bei der Erfüllung von AML/CFT Sorgfalts- und Meldeverpflichtungen anonym und ohne Gefährdung des persönlichen Weiterkommens innerhalb des Unternehmens zu melden.

Online-Schulung für Unternehmensberater und Buchhalter

Vor einigen Tagen hatte ich die Gelegenheit, für die Sparte Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) der Wirtschaftskammer Niederösterreich, als Vortragende tätig zu werden und ein Webinar aufzuzeichnen.

Neben dieser Zielgruppe ist das Webinar auch für andere Gewerbetreibende (so etwa Händler mit wertvollen Gütern, also jene, die Barahlungen über € 10.000,- akzeptieren) geeignet – die Sorgfalts- und Meldeverpflichtungen sind dieselben.

Einen sehr positiven Nebeneffekt hat dieses Video auch noch – es bietet einen tollen Einblick in das künftige Angebot der AML-Akademie! 🙂

Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Ansehen!

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Herzlichst,

Ihre
Elena